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Das ist kein «minimaler» Eingriff


Vor allem Praxen, die auf eine moderne Therapie und eine hohe Behandlungsqualität setzen, werden grosse Probleme bekommen:


➡️ Eine moderne Physiotherapie arbeitet aktiv. Sie setzt stark auf eine Therapie im Trainingsbereich mit einer Vielzahl an Geräten und Equipment. Dadurch kann sie evidenzbasiert und effizient arbeiten und erzielt schnell nachhaltige Ergebnisse.

➡️ Solche Praxen benötigen entsprechende Trainingsflächen mit moderner Infrastruktur und teuren Geräten.

➡️ Folglich sind die Investitionen und die Miete hoch.

➡️ Der Vorschlag des Bundesrates schwächt diese Praxen in mehrfacher Hinsicht. Die Gründe sind am Ende des Posts verlinkt.

➡️ Können sich diese Praxen die Fläche und Infrastruktur nicht mehr leisten, verschwindet die moderne Physiotherapie aus dem Gesundheitswesen.

➡️ Übrig bleiben Praxen ohne Infrastruktur für moderne Methoden, die nicht die gleiche Therapiequalität sicherstellen können.

➡️ Die Behandlungen werden so deutlich mehr Sitzungen benötigen um Beschwerden zu beheben und ein nachhaltiges Ergebnis kann nicht garantiert werden.

➡️ Die Patienten sind schlechter versorgt und ....

➡️die Ausgaben für die Physiotherapie steigen weiter.

➡️Die Patienten tauchen früher oder später wieder mit Beschwerden auf, benötigen mehr Operationen oder müssen (bittere) Pillen schlucken.

➡️ Das Kosten im Gesundheitssystem steigen weiter.


Der Tarifeingriff des Bundesrates ist kein Vorschlag, sondern ein Rückschlag - und ein Schlag ins Gesicht der Physiotherapie.


Deshalb: NEIN zum "minimalen" und folgenschweren Tarifeingriff des Bundesrates!

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