Voix du secteur
Je rejette cette intervention tarifaire injuste parce que...
Weil dadurch die Wertschätzung der Therapeuten und die Qualität ihrer Arbeit leiden. Immer mehr kranke Menschen, mit diesen Bestimmungen macht es das Erlernen des Berufs des Physiotherapeuten nicht attraktiv. Personalmangel ist vorprogrammiert. Würde zur Folge haben, dass Therapeuten aus dem Ausland hinzugezogen werden müssen. Wenn das die Norm wird, werden seitens SRK die Bestimmungen angepasst werden müssen. Einfachere Verfahren, schlechtere Qualitätsprüfung etc! Die Gesundheit leidet. Die lebenserhaltende Arbeit der PhysiotherapeutInnen verdient höchste Wertschätzung!
Michael
Honegger
anderweitig tätig
Ich lehne den einseitigen Tarifeingriff ab, weil Physiotherapeutinnen und-therapeuten einen sehr wichtigen Job im Gesundheitswesen ausüben, der endlich angemessen entlöhnt werden soll!
Franziska
Schmid
PatientIn
Ich möchte faire bedinungen für Physiotherapeuten, da der Job anspruchsvoll ist und nicht so wertgeschätzt wird wie er sollte.
Zudem ist die Nachfrage an Physiotherapeuten gross, aber für die Förderung dessen die die Arbeit machen möchten, wird zu wenig getan. Bsp: zu wenig Studienplätze.
Sinan
Jusufovic
anderweitig tätig
Meinen Erfahrungen und die meiner Kollegen zufolge ist es jetzt schon so dass Menschen mit entsprechenden gesundheitlichen Problemen nicht die nötige Therapie bekommen die sie eigentlich benötigen.
Es werden meist zu wenig Termine gutgeschrieben in denen dann jetzt schon die Zeit fehlt den Menschen die Behandlung zu geben, die sie eigentlich benötigen. Mal abgesehen davon dass oft Therapien gutgeschrieben werden die nicht ansatzweise etwas mit dem eigentlichen Krankheitsbild zu tun haben finde ich es mehr als unpassend das dann auch noch durch Massnahmen kompensieren zu wollen die weder dem Patienten noch den behandelnden Therapeuten abhilfe schaffen.
Lediglich der Geldbeutel der Krankenkassen füllt sich bei dieser Anpassung und darin sehe ich bei bestem Willen keinen Sinn.
Roman
Stieger
im Gesundheitswesen tätig
Das aktuelle "Schweizerische Krankheitssystem" sollte grundsätzlich neu gedacht und in ein Gesundheitssystem gewandelt werden.
Sandra
Kressig
im Gesundheitswesen tätig
Die überaus wertvolle Arbeit von Physiotherapeutinnen und -therapeuten tragen entscheidend zur Genesung, insbesondere nach medizinischen Eingriffen oder chronischen Beschwerden bei. Dies in einer Art und Weise, die auf grossem Fachwissen, auf differenziertem Können (grosser Methodenvielfalt) und auf einer höchst sozialen Kompetenz (vertrauensbildend) beruht. Sie tragen ebenfalls entscheidend zur Verbesserung der Lebensqualität bei oder verhindern, dass es noch mehr IV-Fälle oder Pflegefälle gibt. Physiotherapeutinnen und -therapeuten waren schon immer massiv unterbezahlt. Es gilt, dieses wichtige Angebot nicht aufzulösen, sondern deutlich aufzuwerten und zu erhalten!
Anne-Kathrin
Schmid
anderweitig tätig
Mir persönlich wurde mit der qualitativen Physiotherapie unheimlich geholfen und ich konnte auch viel schneller zur Arbeit erscheinen als von dem Arzt vorgesehen.
Peter
Longa
PatientIn
Wir gute Physiotherapeuten brauchen
Corinne
Röthlisberger
anderweitig tätig
Die Therapeuten machen so eine wertvolle Arbeit, das sollte auch entsprechend bezahlt werden.
Jeannine
Gubser
im Gesundheitswesen tätig
Wir sind jetzt schon unterbezahlt für die Ausbildung, die wir haben, so wird es noch schlimmer!
Priska
Schläppi
PhysiotherapeutIn
Ich kenne meine Physiotherapeutin schon über 20 Jahre, da ich immer wieder verschiedene Probleme habe.
Sie betreut mich immer rasch und sehr kompetent. Sie ist auf dem neuesten Stand und ich kann davon sehr profitieren.
Was würde ich bloss ohne sie machen.
Cornelia
Camenisch
im Gesundheitswesen tätig
Nicht in Ordnung!!
Fabienne
Müller
anderweitig tätig
Ich als Patientin direkt betroffen wäre
Silvia
Emch
anderweitig tätig
Immer mehr Menschen benötigen die Hilfe von Physiotherapeuten/-innen. Die Physiotherapeuten/-innen geben tagtäglich ihr Bestes um diesen Menschen zu helfen gesund zu werden und ihre Lebensqualität wieder zu erlangen. Wenn dabei aber der Tarif und die Entlohnung nicht mehr stimmt, werden zukünftig leidenschaftliche Therapeuten/-innen ihren Beruf notgedrungen an den Nagel hängen. Die Frage ist, ob dies unserem bereits jetzt untergehenden Gesundheitssystem gut tut oder es noch schneller zum Kapitulieren bringt?
Teresa
Bitschnau
PhysiotherapeutIn
Unser Beruf mit Fachhochschulabschluss ist schon länger unterbezahlt, jetzt will uns die Politik noch weiter den Lohn kürzen??? Da gäbe es viel andere Sparmöglichkeiten, zum Beispiel bei der Pharmaindustrie (Medikamente) und bei den Aerzten (Spezialisten). Unsere gewählten Volksverteter im Parlament (Politiker im Stände- und Nationalrat und auch der Bundesrat) die Gesundheitsbehörden (Bundesamt für Gesundheit im Departement des Innern, BAG) lassen sich von der starke Lobby beeinflussen und einvernehmen. Es wird mit Unterstützung der Medien auf den schwächsten losgegangen, die Physiotherapeuten. Schliesslich braucht es ja eine Schuldigen für die Prämienerhöhung. Der Bürger soll glauben die Politik macht ja was. Am Ende sind wir Physios gar nicht erwünscht im Gesundheitssystem weil wir mit unseren erfolgreichen Therapien das "Geschäft" der Grossen stören??? Wie kann ich jungen Menschen den Beruf empfehlen wenn er nicht genug zum leben gibt. Wer behandelt Sie als Patient in Zukunft?
Michael
Sauser
PhysiotherapeutIn
Ich habe mir schon vor den geplanten Änderungen einen Berufswechsel aufgrund der unfairen Entlöhnung überlegt!
Dennis
Rickli
PhysiotherapeutIn
Schon jetzt ist eine qualitative, Patienten orientierte Behandlung kaum möglich
Maria Theresia
Matthaei
anderweitig tätig
Der Bund sollte bei anderen Sachen sparen, sicher nicht bei Physiotherapie. Im Gegenteil, zuerst sollte man zum Physiotherapeuten, bevor teure Untersuchungen (MRI etc.) eingeleitet werden. Dort könnte man viel Geld sparen. Viel Glück und danke allen Therapeuten für die wertvolle Arbeit.
Karin
Waldner
anderweitig tätig
Komplett an der Realität vorbei…!
Patrick
Dihr
PatientIn
Physio wertvoll ist
Martin
Oehri
Arzt/Ärztin
